http://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Vorfreude-aufs-Weihnachtsfest;art23460,5886747
Vorfreude aufs Weihnachtsfest
Adventskonzert in der Schönauer
Laurentius-Kirche
* Der Lorenzochor der Schönauer Pfarrgemeinde begeisterte
beim Adventskonzert in der Schönauer Kirche die Zuhörer.
* Gutes Tun: Zur
Tradition ist es beim Adventskonzert in Schönau geworden, die gesammelten
Spenden des Adventskonzertes an eine gemeinnützige Institution zu geben. Heuer
ging die Spende an den Regionalverband Mukoviszidose e.V. und wurde von Michael
Reubelt, dem Vorsitzenden Kolpingkapelle und den mitwirkenden Solisten
übergeben. Unser Bild zeigt von links Wolfgang Schumm, Michael Reubelt, Ilona
Zirkelbach, Klaus Greubel, Helmut Zirkelbach, Vikar Pater Augustin.
Der
Lorenzochor der Schönauer Pfarrgemeinde begeisterte beim Adventskonzert in der
Schönauer Kirche die Zuhörer.
Auf die Freude des kommenden Festes
einzustimmen, das ist den Akteuren des Schönauer Adventskonzertes bravourös
gelungen. Die zahlreichen Besucher in der Schöner St. Laurentiuskirche bedankten
sich am Ende mit minutenlangem Applaus.
Bereits zu Beginn wurde der Vortrag
von Klaus Greubel an der Orgel und Helmut Zirkelbach mit der Trompete und dem
Prelude aus dem Te Deum von Marc-Antoine, auch bekannt als Eurovisionsfanfare,
zu einem musikalischen Glanzstück.
Fein abgestimmt und abwechslungsreich
folgte dann der gemischte Lorenzochor mit der weihnachtlichen Ballade „Es kommt
ein Schiff geladen“, feierlich und zurückhaltend. Die etwa 30 Frauen und Männer
begeisterten die Zuhörer außerdem mit „Kumba yah my Lord“ und dem Adventslied
„Wir sind voller Freude“.
Kraftvoll, dann wieder fast zärtlich, mit
spielerischer Leichtigkeit, gleiten die Hände von Klaus Greubel über das Manual
der Orgel. Die Improvisationen zum Weihnachtslied „Tochter Zion“ von Willem van
Twillert waren ein Bravourstück, wie man es selten zu Gehör bekommt. Beruhigend
geradezu und erbauend erklang wenig später eine der bekanntesten Kantaten von
Johann Sebastian Bach „Nun kommt der Heiden Heiland“.
In den kleinen
Zwischenpausen las Alexandra Reubelt besinnliche Texte zur
Weihnachtszeit............
http://www.matthaeusmusik.de/termine/musik-im-gottesdienst/
MUSIK IM
GOTTESDIENST
Sa.,So. 8./9. Januar 2011
17.00 Uhr und 10.30 Uhr
"Toccata
über Tochter Zion" (Willem van Twillert)
"Marche de roi mages" (Theodore
Dubois)
http://www.muensterlandzeitung.de/lokales/vreden/Offenes-Singen-zum-Advent-in-Zwillbrock;art969,1121925
Offenes Singen zum Advent in Zwillbrock
VREDEN. Trotz Schnee- und
Glatteiswarnung ließen sich etliche Zuhörer nicht abschrecken, das Konzert des
Chores CrossOver aus Gronau zum zweiten Advent in Zwillbrock zu erleben. Der
Name des Chores ist zugleich Programm und so erklangen in immer neuen
Chorstellungen Lieder aus allen Jahrhunderten und Gattungen.
Aber sie
erklangen nicht nur sehr gut, einige sang die Gemeinde mit und wie es schien,
mit zunehmender großer Freude. Gleich zu Beginn zeigte der Chor unter der
Leitung von Doris Mattrisch seine vielfältigen Möglichkeiten mit „Joy to the
world“ von G.Fr. Händel. Liebevoll am Klavier von Christoph Bartusek begleitet.
Doch Christoph Bartusek war nicht nur ein guter Begleiter, seine Orgelsoli -
herausragend dabei die Toccata von Willem van Twillert - forderten einen großen
Beifall geradezu heraus. Aber auch die Einsätze der Querflöte ließen aufhorchen,
gespielt von Ruth Weyck. Ganz besonders und ungewöhnlich, die Rezitationen der
Chorleiterin Doris Mattrisch. Sie wurden so innig gebracht, dass man eine
Stecknadel hätte fallen hören können. Und immer wieder dazwischen Choreinsätze,
mal mit Schwung, mal getragen, mal Bekanntes oder Unbekanntes, wie die fünf
Kolende Lieder. Besonders gut gelang dabei das letzte Lied: An dem Tag, da
Gottes einz’ger Sohn geboren.
http://www.giessener-zeitung.de/gruenberg/beitrag/41924/toccata-im-romantischen-stil-ueber-qtochter-zionq/
Toccata im romantischen Stil über "Tochter Zion"
von Michael Pothsin
Künstleram 28.11.2010
Grünberg | Die dreisätzige Partita über den
Lutherchoral "Nun komm', der Heiden Heiland" BWB 659, 660 und 661 von Johann
Sebastian Bach (1685-1750), der zugleich das Wochenlied für den 1. Advent ist,
erklingt nach dem großen Praeludium g-moll BuxWV 149 von Dietrich Buxtehude
(1637-1707) am Freitag, dem 3. Dezember, um 11 Uhr in der Stadtkirche Grünberg.
Mit einer romantischen Symphonie, dem "Choral" E-Dur von César Franck
(1822-1890) setzt Stadtkirchenkantor und Konzertorganist Michael Harry Poths das
Programm fort. Als prunkvolles Schlussstück erklingt die von dem 1952
niederländischen Komponisten Willem van Twillert geschaffene Toccata im
romantischen Sti´l über "Tochter Zion"
http://www.oberpfalznetz.de/onetz/2143783-131-wohlklingender_start_ins_neue_jahr,1,0.html
(Seite 3)
Bayreuth Wohlklingender Start ins neue Jahr
Das Bläserquintett Culma Brass und der Organist Georg Schäffner konzertieren in
Bayreuth Strahlender Abschluss
Das Neujahrskonzert endete schließlich, wie es begonnen hatte: festlich und
virtuos, mit der Toccata über die "Tochter Zion"aus der Feder des
niederländischen Komponisten Willem van Twillert für Orgel sowie Sigfrid Karg-Elerts
Marche Triomphale über den Choral "Nun danket alle Gott". Ein strahlender
Abschluss dieses Nachmittages, den die Zuhörer mit tosendem Beifall belohnten.
http://www.wolbeck-muenster.de/wolbeck/kunst-und-kultur/-jubacho-ist-sein-eigenes-orchester-201001104530/
JuBaCho ist sein eigenes Orchester
Sonntag, 10. Januar 2010
Münster-Wolbeck. Mit beiden Händen zeigte Chorleiter Thorsten Schwarte beim
Applaus nach dem Konzert auf seinen JuBaCho, den Jugendband-Chor von St.
Nikolaus: „Seht her,“ wollte er vielleicht sagen, „die hier haben es geleistet“.
Anderthalb Stunden hatten die 13 Sängerinnen und drei Sänger am Sonntagabend,
dem 10.01.2010 mit Christmas Carols und Weihnachtsliedern zu fesseln gewusst,
ergänzt von drei Soli von Schwarte an der Orgel.
Junger Chor füllte St. Nikolaus mit deutschen und englischen Liedern und Musik
Englische Lieder waren ebenso dabei wie deutsche, eines auch - „Wir haben einen
Stern gesehen“ - in beiden Sprachen. Der Chor präsentierte sich dabei in hohem
Maße durchgehend als eine harmonierende Einheit. Er hatte auch das Potential,
drei der Sängerinnen das nachdenkliche Lied „Manchmal denk ich: es gibt keine
Weihnacht“ und die drei Männer „Das Wunder geschieht“ singen zu lassen. Für die
Begleitung sorgte Schwarte am E-Piano und mehrere Sänger spielten selbst noch E-Gitarre,
Violine und Querflöten: Der JuBaCho ist sein eigenes Orchester.
Ein französisches Lied steuerte die Orgel bei, das „Il est né, le divin enfant“
in zunehmend abstrahierenden Variationen von Andreas Stramm.
Nach jedem Orgel-Werk konnte das Publikum mit dem Chor singen, so „Tochter Zion“
nach der Toccata über Tochter Zion von Willem van Twillert
und nach dem in St. Nikolaus so bekannten Zimbelstern-Stück „Will o’ The Wisp“
das Lied „O du fröhliche“.
Nach dem Konzert legten die recht zahlreichen Gäste viel Energie in ihren
Applaus, sichtlich zur Freude von Thorsten Schwarte, der Anfang Januar seinen
40. Geburtstag feierte und seit zehn Jahren den Kirchenchor von St. Nikolaus
leitet. Und der JuBaChor hatte sogar noch den Atem für eine Zugabe.
http://www.erzbistum-bamberg.de/medien/all_news.html?f_action=show&f_newsitem_id=23176
Meditation über „glücklichen Tag“ Jahresschlusskonzert in Gößweinsteiner
Basilika
GÖßWEINSTEIN. Zwei hervorragende Solisten, brillante Akustik und ein
wunderschönes Ambiente waren die passende Rezeptur für das Jahresschlusskonzert
in der renovierten Gößweinsteiner Basilika. Eine Sonata F-Dur aus der Barockzeit
für Trompete und Orgel vom Italiener Pietro Baldassare war der passende
Programmbeginn. Ein Wechsel zwischen schnellen und langsamen Zeitmaß. Garanten
für den Erfolg des wunderschönen Konzerts waren Regionalkantor Georg Schäffner
an der Orgel und der Solotrompeter Christoph Braun vom Staatstheater Nürnberg.
Braun trat zum ersten Mal in der Gößweinsteiner Basilika auf.
„Maestro Schäffner“ präsentierte „Es werde Licht“ von Theodore Dubois. Eine
enorme Klangfülle entlockte Schäffner dem Orgelprospekt mit 3800 Pfeifen eines
Bamberger Orgelbauers. Freude drückte das Musikstück nicht nur mit dem
Schlussakkord aus.
Eine Harmonie zwischen Trompete und der Orgel bei einem Lob Gottes, dem „Psalm“
von en Oskar Frederik Lindberg, der mit einem gemäßigten Tempo vorgetragen wurde.
Eine liebliche alte Weihnachtsmelodie „Noel Varie“ (Lefebure-Wely) folgte. Georg
Schäffner zeigte die Vielfalt seines Tasteninstruments.
Über das Gospel-Lied „Oh Happy Day“ meditierten Trompete und Orgel, locker und
schwungvoll mit viel Rhythmus gespielt. Von dem in Wiesbaden an der Marktkirche
tätigen Komponist Hans Uwe Hielscher wurden Variationen über „Amazing Grace“ op.
26 vermittelt. Kein Wettstreit zwischen Orgel und Trompete, sondern Harmonie.
Beim für die Orgel bestens geeigneten Instrumentalstück über „Tochter Zion“ von
Willem van Twillert wurde wieder die ganze Gewalt der Orgel deutlich; passend zu
der guten Akustik in der Basilika.
Johann Sebastian Bach fehlte nicht in der Programmfolge. Die Choralmelodie „Wachet
auf, ruft uns die Stimmen“ für das Blas- und Tasteninstrument ist eine
hervorragende musikalische Schöpfung. Die Trompete spielt die Melodie des
Chorals und die Orgel die begleitende Überstimme. Organist Schäffner verzauberte
mit einem Instrumentalstück von Bach. Langsames Tempo mit verschiedenen
wiederholenden Tonarten und einem eindrucksvollen Schlussakkord.
Standing Ovations
Das Konzert endete mit Komponisten Georg Philipp Telemann, bei dem Orgel und
Trompete bei den „Drei Tugenden aus „Heroischen Märschen“ eine Vielfalt von
Musikstilen boten. Schäffner und Braun vermittelten musikalisch Würde, Anmut und
Ausgelassenheit und ein schnelles Tempo am Schluss. Nach dem glanzvollen
Jahresschlusskonzerts konnten die Tore der Basilika erst nach stehenden
Ovationen und Zugaben geschlossen werden.
Datum: 05.01.2006